"MMA Foods: von der litauischen Natur zur Zukunft der globalen Ernährung

MMA Foods gamykla.

Eine umweltfreundliche Produktion beschränkt sich heute nicht mehr auf ein Zertifikat auf der Verpackung. Der Markt verlangt Klarheit, Rückverfolgbarkeit und echte Nachhaltigkeitslösungen entlang der gesamten Kette, vom Feld bis zum Endprodukt. Auf dieses Prinzip stützt sich die UAB „MMA Foods“, die bereits in internationale Gewässer vorgedrungen ist.

Das Unternehmen verarbeitet biologische Erbsen und Bohnen zu höherwertigen Zutaten für die Lebensmittel- und Futtermittelindustrie. Die enge Zusammenarbeit mit den Landwirten, die klare Rückverfolgbarkeit und die Kontrolle haben MMA Foods geholfen, ein stabiles, nachhaltiges Modell zu entwickeln, von dem alle Akteure in der Kette profitieren.

Das Geschäft beginnt auf dem Bauernhof

Gediminas Raila, CEO von MMA Foods, sagt, die Idee, eine Produktionsstätte zu schaffen, sei aus der Suche nach einer Nische entstanden, in der es möglich sei, nicht nur Getreide zu verkaufen, sondern auch einen echten Mehrwert für die Landwirte und den Markt zu schaffen.

Die Einzigartigkeit von „MMA Foods“ liegt nicht nur im Produktionsprozess, sondern auch in der Fokussierung des Unternehmens auf die Herkunft des Rohmaterials und die konsequente Einhaltung der Qualität.

Das Unternehmen besitzt keine eigene Landwirtschaft, sondern verfügt über ein Team von Agronomen, die mit Biobetrieben zusammenarbeiten und dabei helfen, die am besten geeigneten Sorten und Technologien auszuwählen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, d.h. stabile Erträge und maximale Qualität des Rohmaterials für die Verarbeitung.

„All dies ermöglicht es uns, unseren Kunden etwas zu bieten, was von den großen Marktteilnehmern oft nicht angeboten werden kann &ndquo; Rückverfolgbarkeit bis zum Bauernhof, Informationen über die verwendeten Sorten, agronomische Technologien, Anbaubedingungen“, &ndquo; sagt G. Raila.

Dieser Faktor wird in Europa besonders wichtig, wo Verbraucher und Industrie Klarheit darüber haben wollen, wer was, wo und wie angebaut hat und wie sich dies auf die Funktionalität des Endprodukts auswirkt.

Nachhaltige Technologie: mechanischer Prozess ohne Wasser und Hitze

Die Technologie, die bei der Herstellung von „MMA Foods“ eingesetzt wird, basiert auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Die Reinigung von Proteinen und Stärke ist ein mechanischer Prozess, d.h. es wird weder Wasser noch Hitze verwendet. Was bedeutet das?

Die Erbsen oder Bohnen werden gemahlen und der mechanische Prozess trennt die Hauptfraktionen so weit wie möglich in Proteine und Stärke. Diese Technologie ist nicht nur weniger energieintensiv, sondern ermöglicht es „MMA Foods“ auch, eines der wichtigsten Nachhaltigkeitskriterien zu erreichen – einen kleineren CO₂-Fußabdruck.

G. Raila weist darauf hin, dass der CO₂-Fußabdruck ihrer Produktion im Vergleich zur so genannten "Nass-Technologie" etwa 10-mal kleiner sein kann.

Grüne Energie, Qualitätskontrolle und abfallfreie Produktion

Ein weiterer wichtiger Wettbewerbsvorteil von „MMA Foods“ Ltd. ist die Produktion mit Solarenergie. Das bedeutet, dass einige der Nachhaltigkeitslösungen des Unternehmens nicht deklarativ sind, sondern tatsächlich umgesetzt werden.

Die Nachhaltigkeit wird durch die kurze Lieferkette noch verstärkt: Die Rohstoffe stammen von nahe gelegenen Bauernhöfen, was die Transportkosten und die Umweltverschmutzung verringert.

„Wir arbeiten nur mit zertifizierten Bio-Betrieben zusammen, die von „Ekoagros“ kontrolliert werden. Wir wenden jedoch zusätzlich unsere eigenen Kontrollgrundsätze an. Das heißt, dass der angelieferte Rohstoff geprüft und das hergestellte Produkt nochmals getestet wird, um sicherzustellen, dass es den Bio-Standards entspricht", verrät der Geschäftsführer des Unternehmens die Feinheiten der Qualitätskontrolle.

Die Tests werden in einem deutschen Labor durchgeführt, das nach Angaben von UAB „MMA Foods“ hochsensibel für die Erkennung von Verunreinigungen ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt: Die Produktion ist zu 100 % abfallfrei, so dass die Grundsätze der Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit nicht nur in der Rohstoffkette, sondern auch im Produktionsprozess selbst eingehalten werden.

Umweltfreundliche Inhaltsstoffe für Lebens- und Futtermittel

Heute produziert und vermarktet „MMA Foods“ die Zutaten – organische Erbsen- und Bohnenstärke und Protein. Sie finden in einer Vielzahl von Branchen Anwendung, vom Tierfutter bis zu Lebensmitteln.

„Wir sehen einen klaren Markttrend – es gibt eine wachsende Nachfrage nach Alternativen zu Fleisch und Milchprodukten sowie nach proteinangereicherten Produkten. Daher werden organische Pflanzenproteine zu einem immer wichtigeren Bestandteil der Lebensmittel der Zukunft", sagt Herr Raila.

Die Pläne des Unternehmens beschränken sich nicht nur auf die Produktion von Zutaten. Eines der Hauptziele ist es, in den nächsten 3–5 Jahren die nächste Stufe zu erreichen und ein Endprodukt herzustellen, das langfristige Stabilität gewährleistet.

Zu diesem Zweck wurde die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut und der Universität Vilnius aufgenommen, es wurden Rezepturen entwickelt, und für die Zukunft sind Lösungen geplant, die es UAB „MMA Foods“ ermöglichen, nicht nur ein Lieferant von Zutaten, sondern auch ein Hersteller des Endprodukts zu werden.

Vom 10. bis 13. Februar wird „MMA Foods“ seine Aktivitäten auch einem internationalen Publikum vorstellen – das Unternehmen wird an einer der weltweit größten Messen im Biosektor, „Biofach 2026“ in Deutschland teilnehmen. Diese Messe gilt als wichtigster Treffpunkt für Akteure des Bio-Marktes, vor allem für die Entwicklung von B2B-Kontakten.

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UAB „MMA Foods“ entwickelt nicht nur Zutaten. Das Unternehmen entwickelt kurze, rückverfolgbare und nachhaltige Lebensmittelketten, bei denen die Wertschöpfung auf dem Feld erfolgt und das Vertrauen bis zum Endprodukt erhalten bleibt.

MMA Foods Kontakte

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.mmafoods.lt oder kontaktieren Sie Gediminas Raila, Direktor von UAB "MMA Foods", unter 370 666 00525.

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