EU-Kohlenstoffzertifizierungs-Expertenveranstaltung
Am 5. und 6. Februar wird die Expertenarbeitsgruppe der Europäischen Union für das Kohlenstoffzertifizierungssystem Veranstaltungen abhalten. Sie werden Zertifizierungsmethoden für die Kohlenstoffbewirtschaftung und den Aufbau von Kohlenstoffspeichern diskutieren.
>Am 5. Februar um 10:00 Uhr (litauische Zeit) ist eine Debatte über den Entwurf einer delegierten Verordnung zur Festlegung von Zertifizierungsmethoden für landwirtschaftliche Tätigkeiten zur Kohlenstoffspeicherung geplant. Die Verordnung sieht bisher Methoden für drei Arten von Tätigkeiten vor: Landwirtschaft und Agroforstwirtschaft auf mineralischen Böden, Wiedervernässung und Wiederherstellung von Torf und anderen organischen Böden sowie Aufforstung (Aufforstung). Diese Aktivitäten zielen darauf ab, Boden- und Forstsysteme zu fördern, um mehr CO₂ zu absorbieren und zu speichern oder bestehende CO₂-Emissionen zu reduzieren. Die Veranstaltung richtet sich an Landwirte, Waldbesitzer, Nichtregierungsorganisationen und alle, die sich für den Prozess der EU-Kohlenstoffzertifizierung interessieren.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung am 6. Februar um 10.30 Uhr stehen die Diskussion der Methodik für die Kohlenstoffspeicherung in Gebäuden und die Vorstellung des technischen Bewertungsdokuments für diese Methodik. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für die europäische Initiative "Neues Bauhaus" und nachhaltige Gebäude interessieren.
Die Veranstaltung wird live im Internet übertragen und die Diskussionen der Teilnehmer sollen dazu beitragen, praktische Standards für Methoden zur zuverlässigen und effizienten Kohlenstoffzertifizierung zu entwickeln.
Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. Sie wird live auf der Website der Europäischen Kommission zu sehen sein.
Weitere Informationen und Aufzeichnungen vergangener Arbeitsgruppensitzungen finden Sie hier.