Trump über John Deere, Case und andere: Traktorpreise müssen gesenkt werden

JAV Prezidento administracijos nuotr.

US-Präsident Donald Trump hat die großen Landmaschinenhersteller aufgefordert, die Preise für Traktoren und andere Landmaschinen zu senken. Darüber hinaus verspricht das Weiße Haus, einen "Nationalen Tag der Landwirtschaft" einzuführen, da Trump intensiv um Unterstützung für seine Politik im ländlichen Amerika wirbt. Zu diesem Zweck hat Trump den 24. März zum "Nationalen Tag der Landwirtschaft" erklärt.

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In seiner Rede am vergangenen Freitag forderte er Landmaschinenhersteller wie „John Deere“, „CNH“ oder „Caterpillar“ auf, die Preise für Landwirte zu senken. In seiner Erklärung versprach Trump: "Wir werden eine Ära der Überregulierung beenden, die die Produktivität behindert, die Kosten für Ausrüstungen erhöht und die amerikanischen Landwirte und Viehzüchter benachteiligt hat"

Um die Landwirte zu entlasten, werden die Erbschafts- und Kapitalertragssteuern gesenkt. So wird beispielsweise die Erbschaftssteuer praktisch dauerhaft abgeschafft. Außerdem haben viele Landwirte von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Kosten für den Kauf von Maschinen und Landverbesserungen sofort abzuschreiben.

Als weitere Errungenschaft seiner Regierung hob Trump die Wiederzulassung der EPA für die Beimischung von bis zu 15 % Bioethanol in Benzin (E15) hervor. Außerdem gibt eine EPA-Richtlinie den Landwirten das "Recht auf Reparatur" ihrer Maschinen.

Außerdem hat die Trump-Administration nach eigenen Angaben mehr als 40 Milliarden Euro für die Entwicklung von Biokraftstoffen bereitgestellt. Die Trump-Administration hat 40 Milliarden Dollar an Direkthilfen für Landwirte und Viehzüchter ausgegeben, um ihnen zu helfen, sich von den jahrelangen unfairen Außenhandelspraktiken und der katastrophalen Politik der Biden-Administration zu erholen.

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