Samogitianer sagen Aktion "Präsentation des Güllemanagementplans" in Vilnius ab

Šiandien Telšių rajono ūkininkai jau buvo išsiruošę į Vilnių. facebook nuotr.

Der vom Kreisbauernverband Telšiai (TRŪS) organisierte Protest vor dem Landwirtschaftsministerium, der am Donnerstag in Vilnius stattfinden sollte, wird nicht stattfinden.

Die Landwirte des Bezirks Telšiai geben bekannt, dass der Protest verschoben wird.

„Wir möchten Sie darüber informieren, dass die geplante Güllaktion nach der Unterzeichnung des vereinbarten Entwurfs für die Beschreibung der Gülle- und Mistbewirtschaftung verschoben und abgesagt wird–, – heißt es in einer Erklärung von TRŪS-Chefin Zita Dargienė.

Nach intensiven Gesprächen und Sitzungen, sagte sie, "haben wir eine schriftliche Bestätigung vom Umwelt- und Landwirtschaftsministerium erhalten, dass die Lösungen des Entwurfs vereinbart worden sind.

„Wir warten derzeit auf die offizielle Unterzeichnung des vereinbarten Projekts im Dokumentenregister. Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorn und ein Zeichen dafür, dass die Argumente der Sozialpartner Gehör gefunden haben. Deshalb geben wir jetzt den Institutionen die Möglichkeit, die begonnenen Prozesse abzuschließen und die vereinbarten Änderungen zu formalisieren", erklärt Z. Dargienė in einer Erklärung.

Die Landwirte des Bezirks Telšiai haben Videos von ihrer heutigen Reise nach Vilnius veröffentlicht.

„Wir haben gerufen, wir haben gerufen. Wir sind gefahren, wir sind gefahren. Wir haben geredet, wir haben geredet. Es gibt keine Einigung zwischen den Ministerien. Nun, irgendwie müssen wir gehen und wir werden den Düngeplan in Vilnius machen", – sagten die Bauern, die ihre Maschinen in Luoke aufstellten.

Ein paar Stunden später wurde ihnen jedoch versichert, dass sich das Umwelt- und das Landwirtschaftsministerium endlich über die Gesetzgebung geeinigt hätten und offenbar bereits ein Dokument ausgearbeitet worden sei, das die Landwirte nicht zur Erstellung von Düngeplänen verpflichte. Dies sei eine unnötige Anforderung an die Landwirte, da die Behörden bereits über alle Informationen über die Landwirte verfügten.

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„Wenn die Vereinbarungen nicht in die Praxis umgesetzt werden – behält sich der Bauernverband das Recht vor, zu aktiven Maßnahmen zurückzukehren (...) Manchmal ist der größte Sieg nicht der Protest, sondern die erzielte Einigung!“, – sagt Z. Dargienė.

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