400 Euro pro Hektar einstecken, ohne Ärger zu machen (VIDEO)

Kann ein Landwirt allein durch den Einsatz einer Mzuri-Sämaschine wirklich 400 bis 450 Euro pro Hektar sparen? Das sagt Marek Ró, Vorstandsvorsitzender von „Mzuri World“. Rechnet man noch die Zahlungen für die Anwendung der Direktsaattechnik hinzu, kann der wirtschaftliche Nutzen noch größer sein.

Das ist genau das, was wir mit Vertretern von „Mzuri“ bei einem von „Klovima“ organisierten Feldtag in der Region Radviliškis diskutiert haben.

In einem Durchgang wurde das Land, das seit dem letzten Jahr nicht mehr bearbeitet worden war, kultiviert und beregnet, es wurde Gülle ausgebracht und die Präzision der Aussaat praktisch demonstriert.

Als Letzter betrat Łukasz Lewandowski, Verkaufsleiter bei „Mzuri“, das Feld und versetzte den Skeptikern mit einer praktischen Demonstration zentimetergenauer Arbeit einen weiteren Präzisionsschlag: Alle 17 Zentimeter wird in einem einzigen Streifen in einer exakten Tiefe von 5 cm gesät und die Gülle genau unter dem Standort der künftigen Pflanze ausgebracht.

Außerdem können bei Bedarf zwei Düngerarten im selben Arbeitsgang ausgebracht werden.

Wie realistisch sind die Einsparungsversprechen? Wie ist es möglich, so viele verschiedene Arbeiten in einem Durchgang zu erledigen? Und kann diese Technologie die Art und Weise verändern, wie Landwirte über Bodenbearbeitung denken?

„Agrobite play“ Team besuchte den Feldtag und lädt Sie ein, sich selbst davon zu überzeugen. Am 31. Mai. Auf dem Hof von Tomas Skierus (Alko k., Gemeinde Rietavas, genaue Koordinaten 55.778500, 21.948167) wird ab 10 Uhr eine Direktsaat von Mais mit einer "Mzuri" Sämaschine mit Gülleausbringung stattfinden. Sichern Sie sich Ihre Anmeldung und kontaktieren Sie +370 640 13200. Es wird Diskussionen und Erfrischungen geben.

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Für weitere Informationen besuchen Sie www.klovima.lt

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