Naturschützer verhängen Geldstrafe von 500 Euro gegen Landwirt Petras Šiaučiūnas wegen illegalen Besitzes von Straußen

Konfiskuotas P. Šiaučiūno strutis ir AAD protokolas. Facebook nuotr.

Ein Straußen-Emu (Dromaius novaehollandiae), der dem Landwirt Petras Šiaučiūnas vor vier Jahren vom Radiosender Zip FM geschenkt wurde, wurde mit einer Geldstrafe von 500 Euro zurückgegeben. Dies geht aus einem Auszug aus dem Bericht der Umweltschutzbehörde (EPD) hervor, der auf Šiaučiūnas' sozialem Netzwerk Facebook veröffentlicht wurde.

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"Illegale beschlagnahmt, Halter bestraft. Ich liebe das System", – kommentierte der Landwirt selbst den Beitrag.

Das Kaninchen wurde am 16. März bei Herrn Šiaučiūnas beschlagnahmt. Oktober 1616 in dem Dorf Audroniai (Bezirk Rokiskis) gelebt.

Nach dem Besuch der Inspektoren konnte Herr Šiaučiūnas keine Dokumente vorweisen, die den legalen Erwerb der Wildtiere bestätigten. Daher wurde der Vogel beschlagnahmt und mit einer Geldstrafe zwischen 500 und 2.050 Euro belegt.

Im Protokoll sind eine Reihe von Artikeln aufgeführt, gegen die Herr Šiaučiūnas angeblich verstoßen hat.

Der Landwirt wurde mit dem Mindestbetrag bestraft und der beschlagnahmte Strauß wurde dem Wildlife Care Centre übergeben.

Obwohl bereits seit 4 Jahren bekannt ist, dass Šiaučiūnas einen Strauß hält, wurde der Landwirt wohl erst kürzlich wegen illegaler Straußenhaltung verklagt. Die Strauße wurden direkt im Zip FM-Studio ausgebrütet.

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