Das Leben auf dem Land: Landwirt Laimas Šileika und ein Hirte (VIDEO)

Die von Wäldern umgebenen Dörfer Braziūkai und Kuro besitzen, wie man so schön sagt, eine wahre Perle – den Landwirt Laimas Šileika. Der Dorfvorsteher von Kuro ist ein unermüdlicher Mann dieser Gegend, der sich nicht nur um seinen Betrieb mit rund 300 Schafen kümmert, sondern auch um das Wohlergehen der Dorfbewohner.

L. Šileika selbst sagt, dass es unmöglich wäre, irgendetwas zu erreichen, wenn die Menschen nur materialistisch wären und ihre Zeit nur in Geld bemäßen.

Pfarrer Andrius Vaitkūnas, der sieben Jahre lang die Aufgaben des Pfarrers in der Pfarrei Braziūkai wahrgenommen hat, gab im Gespräch mit dem "Agrobitė play" zugab, dass er diesen Ort nicht verlassen wollte, nachdem er gesehen hatte, wie sehr sich die Einheimischen ihrer Heimat und Gott verschrieben haben.

Wir haben versucht, auch andere Menschen zu befragen, die L. Šileika nur in den besten Worten erwähnen.

Der bescheidene Landwirt erzählte uns auch von den schwersten Momenten seines Lebens, als es so aussah, als gäbe es in diesem Leben keinen Ausweg mehr. Was hat ihm geholfen, wieder auf die Beine zu kommen, und hat er später den Menschen getroffen, von dem Laimas selbst glaubt, dass Gott ihn ihm geschickt hat?

Mindaugas Maciulevičius, Vorsitzender des Bauernverbands des Landkreises Kaunas, sagt, dass mit Bauern wie Laimas Šileika jedes Dorf den Schlüssel zum Erfolg in der Hand hält, denn um verantwortungsbewusste und pflichttreue Landwirte scharen sich auch andere Menschen.

Sehen Sie sich all dies in dieser Folge von „Kaimo gyvybė“ an Folge. Abonnieren Sie den „Agrobitė play“ Kanal ab, um mehr über die Vorbilder auf dem Land zu erfahren. Vielleicht leben sie sogar in Ihrer Nähe.

Diese Dokumentarreportage wurde teilweise mit Mitteln des Medienförderfonds finanziert.

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