Der Wohlfahrtsstaat, die Landwirte und das Gold (VIDEO)

Die Mähdrescher sind bereits auf die Felder gefahren, auf den Weiden „verbringen“ die Rinder gemächlich ihre Tage – nichts Ungewöhnliches. Das ist der Alltag, der sich nie ändert, es sei denn, das Wetter bringt den Rhythmus dieser Tage kurzzeitig durcheinander.

Unterdessen lebt man in Litauen, dem Wohlfahrtsstaat, wie ihn Politiker gerne bezeichnen, die nach maximaler politischer Rendite und gesellschaftlicher Zustimmung streben, von einer Wahl zur nächsten, von einer Umfrage zur nächsten, von den Meinungsumfragen dieser Woche zu denen der nächsten Woche.

Das sind die Belege für ihre Macht, doch diese Macht üben sie auf andere Weise aus. Von Zeit zu Zeit kommt es zu Skandalen, Bestechungsaffären und Einflussnahme.

Mit dem Geschäftsführer von „Agrobond“, dem Unternehmer Vaclovas Jacikas, sprach Gediminas Stanišauskas, Chefredakteur des Kanals „Agrobitė play“, dieses Mal in einem informellen Rahmen.

Wie sich die Landwirtschaft unter dem neuen Minister Kęstutis Mažeika verändern könnte, inwiefern dies mit der Geschichte von Saulius Skvernelis zusammenhängen könnte und schließlich, wie wir alle in diesem „Wohlfahrtsstaat“ leben.

Ist es schon an der Zeit, sein Vermögen zu verkaufen, und wo lässt es sich am besten anlegen, wenn man am Himmel nur das „Schimmern des Wohlstands“ sieht, es aber einfach nicht greifen kann?

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