Wie die Innovation die Gülle auf den Bauernhöfen beseitigt (VIDEO)
Die Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft wird durch moderne technische Lösungen erreicht, und die Kosten für diese Lösungen sind im Verhältnis zum Nutzen, den sie bringen, nicht so hoch, wie man meinen könnte.
Auf der „interAG“ Ausstellung „What you sow... 2025“ wurden nicht nur Lösungen für die Güllebewirtschaftung gezeigt, sondern auch, wie Abfälle genutzt werden können, um greifbare Vorteile zu erzielen.
An erster Stelle stehen die Separatoren und Separations-Pasteurisierungsstationen des österreichischen Unternehmens BAUER, die bereits in mehreren litauischen Viehzuchtbetrieben installiert wurden. Mit diesen Anlagen wird nicht nur hochwertige Einstreu für Rinder produziert, sondern auch der Überlauf von Güllebehältern, Lagunen und die flüssige Fraktion wird entweder Biogasanlagen zugeführt, die sowohl Strom als auch Wärme erzeugen, oder in die Felder eingeleitet/eingeleitet.
Ausgestellt wurde der einzige Flüssigfraktionsstreuer seiner Art, der „Agrometer SDS 8000“ (Dänemark), der dank seines geringeren Gewichts im Vergleich zu Güllewagen problemlos in nasse Böden einfahren und den Dünger über Entfernungen von bis zu 10 Kilometern mit Schläuchen ausbringen kann.
Interessant ist auch, dass endlich deutsche ANNABURGER-Transportgeräte für litauische Betriebe zur Verfügung stehen, von Anhängern und Miststreuern bis zu Güllewagen und Tankwagen.
Einer dieser Anhänger mit einem Fassungsvermögen von rund 29 m³ war auf der Ausstellung zwischen den Pavillons II und III zu sehen.
Viele dieser Neuigkeiten wurden der UAB „interAG“ vom Direktor der UAB „interAG“, Ugnius Stančiauskas, mitgeteilt. Wir haben also keinen Zweifel, dass auch Ihnen dieser Bericht gefallen wird.
